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| Rymenzburger OL 2006 |
 35. Rymenzburger-OL, 23.9.2006 Am 23. September fand im grünen Schiltwald bei Rickenbach bereits zum fünfunddreissigsten Mal der traditionelle Rymenzburger-OL statt. Natürlich war bereits im Vorfeld fleissig gearbeitet und geplant worden, so dass auch gar nichts schief gehen sollte. Damit alles reibungslos ablief, waren am Wettkampftag viele freiwillige und motivierte Helfer in den verschiedenen Ressorts im Einsatz. Die beiden Schreiberlinge waren am Start und in der Beiz eingeteilt. Da ihr Chauffeur der Postensetzer-Crew angehörte, war früh aufstehen angesagt, damit bereits der erste Läufer alle Posten (hoffentlich am richtigen Ort) nicht nur suchen sondern auch finden konnte. Währenddem sich das Bahnlegerteam mit Verstärkung aufmachte, die Posten zu setzen, wurden im WKZ starke Männer - und auch Frauen - gebraucht, um Tische und Stühle für OL-Beiz, Anmeldung und Auswertung vor dem Kubus aufzustellen. Nach Erledigung dieser Schwerarbeit wartete die Küchenmannschaft auf das Brot, um mit dem Vorbereiten der Sandwichs beginnen zu können. Schliesslich stellte man fest, dass gut etwas länger hätte geschlafen werden können, denn die Brote trafen erst mit einiger Verspätung ein, da in der Bäckerei der Backofen ausgefallen war. Unterdessen vertrieb man sich die Zeit mit Kaffeetrinken und Gipfeli essen. Dabei konnte Osi seinen von Susi gefassten Auftrag, einen Berichteschreiber zu finden, unverzüglich ausführen; er fand sogar deren zwei, welche diese Aufgabe jedoch in der Hoffnung, der andere würde sie zuerst erledigen, etwas hinausschoben… !
Als dann auch die Start-Crew mit (etwas?) Verspätung komplett und alles und jeder ins Auto gequetscht war, wurde es wieder ruhig im WKZ. Der Weg vom Auto bis zum Start war wohl für alle etwas mühsam, dies jedoch aus verschiedenen Gründen. Einige hatten mit schwerem und unhandlichem Gepäck zu kämpfen, andere eher mit sich selber oder besser gesagt mit einem lädierten Fuss.
Schlussendlich war allen Schwierigkeiten zum Trotz alles rechtzeitig fertig; die Sandwichs gestrichen, der Kontostand in den Kassen nach dreimaligem Zählen korrekt aufgeschrieben, der Start aufgestellt und die Posten alle am richtigen Ort gesetzt. So konnte man nur noch auf gutes Wetter und – auch in Anbetracht des Kuchenbergs - auf eine grosse Teilnehmerzahl hoffen.
Nachdem an der Anmeldung und am Start der grösste Ansturm vorbei war, ging es auch in der Beiz so richtig los. Vorher aber gab es noch einige Schrecksekunden, fiel doch in unmittelbarer Nähe zum Start eine Reiterin vom Pferd. Dies bedeutete Arbeit für eine Samariterin, um auf Nummer sicher zu gehen wurde schliesslich aber doch noch die Ambulanz angefordert, welche jedoch im O-technischen Bereich noch Verbesserungspotenzial aufweist, dauerte es doch unangenehm lange, bis sie am Unfallort eintraf. Im WKZ brodelte unterdessen die Gerüchteküche, so war man sich nicht einig, ob nun die Frau oder das Pferd schwanger war…Abgesehen von diesem Zwischenfall lief alles rund – so rund wie Kusi’s unschlagbare Schwarzwäldertorte, welche im Nu ausverkauft war. Auch sonst lief es in der Beiz mit der Zeit immer besser - wobei ein bestimmter Rymenzburger vom Anmeldeteam - Namen werden hier aus Datenschutzgründen keine genannt - der beste Kunde der Beiz gewesen wäre… - wenn er denn etwas hätte bezahlen müssen. Man wunderte sich, wo denn das viele Essen so schnell verschwand…
Nach und nach verschwanden schliesslich auch die Läufer wieder und der letzte Programmpunkt – das Aufräumen – konnte in Angriff genommen werden. Hier wurde wiederum speditiv zusammengearbeitet und so waren trotz Platzmangel im Auto des Materialchefs eher früher als erwartet (fast) alle Kisten, „cool and clean“-Becher, Fähnli, und sonstiges verstaut. Was dort keinen Platz mehr fand, landete in Osi’s Auto. Müde vom anstrengenden Tag aber zufrieden machte man sich danach auf den Heimweg.
Ursina und Miriam Jäggi  Nützliche Links Ausschreibung Helferliste
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